Archiv für Dezember 2011

Das Baumhaushotel lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen, auch Erwachsene genießen den Urlaub in den Baumkronen, denn in luftiger Höhe kann man den Alltag ganz leicht hinter sich lassen.


Der Traum von einem eigenen Baumhaus lässt sich zwar nicht immer verwirklichen, aber Baumhaushotels ermöglichen es sich zumindest ein einziges mal wie Tarzan zu fühlen. Nah der Natur und fern vom Alltag, so in etwa lässt sich der Urlaub in einer solchen Unterkunft beschreiben.
Wer schon schon als Kind davon geräumt hat sich ein Haus in den Baumkronen zu bauen oder aber gar eins besessen hat und die Kinderzeit Revue passieren lassen möchte, für den ist so ein Urlaub in luftiger Höhe genau das Richtige.

   


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Machu Picchu liegt im Herzen Südperus auf einem mehr als 2.000 Meter hohen Gipfel der Anden. Einst lebten in der terrassenförmig angelegten Stadt wahrscheinlich bis zu 1.000 Inkas, heute sind es rund 2.000 Touristen, welche die Ruinen jeden Tag besuchen.

Nicht zuletzt dank ihres erstaunlich guten Zustands ist die Ruinenstadt Machu Picchu eine der berühmtesten historischen Stätten ihrer Art sowie eines der wichtigsten Kulturdenkmäler Perus und ganz Südamerikas. Seit 1983 gehört sie zum Weltkulturerbe der UNESCO und 2007 wurde die Inka-Stadt in einer internationalen Privatinitiative zu einem der neuen sieben Weltwunder gewählt. Als Touristenattraktion spielt Machu Picchu nicht nur für das kulturelle Erbe des südamerikanischen Kontinents, sondern auch für die Wirtschaft eine bedeutende Rolle, und hier die Balance zwischen der Bewahrung der Stadt und den Bedürfnissen der Tourismus-Industrie zu halten, ist eine enorme Herausforderung.

   


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