Europa

Mit Transsylvanien assoziieren die meisten sicherlich sofort den düsteren Fürsten Dracula und obwohl das Land weitaus mehr zu bieten hat, begeben sich die meisten hauptsächlich auf Spurensuche nach dem Grafen.

Das Gebiet im Raum der südlichen Karpaten wird entweder als Siebenbürgen oder Transsylvanien bezeichnet, wobei letzteres soviel wie „Gebiet jenseits der Wälder“ bedeutet. Siebenbürgen liegt heutzutage im Zentrum Rumäniens und weist eine sehr bewegte Geschichte auf. Zu Weltruhm gelangte Transsylvanien jedoch nicht aufgrund seiner aufregenden Historie, sondern durch den Roman von Bram Stoker und die daraus entstandenen Dracula Verfilmungen. Doch geht es in Rumänien gar nicht so düster zu wie stets vermutet wird.

   


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Das Baumhaushotel lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen, auch Erwachsene genießen den Urlaub in den Baumkronen, denn in luftiger Höhe kann man den Alltag ganz leicht hinter sich lassen.


Der Traum von einem eigenen Baumhaus lässt sich zwar nicht immer verwirklichen, aber Baumhaushotels ermöglichen es sich zumindest ein einziges mal wie Tarzan zu fühlen. Nah der Natur und fern vom Alltag, so in etwa lässt sich der Urlaub in einer solchen Unterkunft beschreiben.
Wer schon schon als Kind davon geräumt hat sich ein Haus in den Baumkronen zu bauen oder aber gar eins besessen hat und die Kinderzeit Revue passieren lassen möchte, für den ist so ein Urlaub in luftiger Höhe genau das Richtige.

   


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Ein Jahr geht um, ein weiterer Michelin-Führer wird vorgestellt und Deutschland – wenn auch international immer noch mit Stereotypen belastet – liegt knapp hinter Frankreich, was gute Restaurants und Sternenregen angeht.

Wer gerne durch Deutschland reist, sollte dabei auch auf die Küche achten, denn auch wenn wir im Ausland immer noch für Weißwürste und Eisbein verschrien sind, die deutsche Gastronimie macht sich und hat im aktuellen Michelin Führer sogar aufgeholt, weshalb deutsche Küchen direkt hinter Frankreich liegen.

   


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In Schweden versprechen Eis und Schnee ein Abenteuer, das nicht auf rutschigen Fahrbahnen und spiegelglatten Fußwegen basiert, sondern ein traumhaftes Wintererlebnis fernab von grauem Matsch und Nieselwetter darstellt.


Schweden hält im Winter mit seinen reichen Vorkommen an Schnee etliche Abenteuer für Urlauber bereit. Diverse Anbieter haben sich auf Erlebnistouren und Aktiv-Reisen spezialisiert und bieten ein reiches Angebot für Winter-Fans oder solche, die es noch werden wollen. Schneeschuhwandern durch die atemberaubende Landschaft, Fotosafari, Eisangeln und Iglubau – Die vielfältigen Möglichkeiten halten für jeden etwas bereit und stellen eine durchaus abwechslungsreiche und spannende Alternative zum üblichen Skiurlaub dar.

   


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Wer an Athen denkt, hat sofort Bilder von der dortigen Akropolis vor Augen, von verfallen, aber immer noch stolzen Tempeln und uralten Anlagen, die seit mehreren tausend Jahren über die Stadt wachen.

In Athen kann man die Antike hautnah erleben, die Mühen, die das Erbauen der Tempel einst gekostet haben muss, nachvollziehen und in eine längst vergangene, aber nicht vergessene Kultur eintauchen. Doch Athen besteht nicht nur aus der Akropolis, sondern hat noch jede Menge weiterer Sehenswürdigkeiten aus verschiedensten Epochen der griechischen Geschichte zu bieten. So bleibt die Hauptstadt des südeuropäischen Landes auch in Zeiten der Staatspleite ein interessantes Reiseziel für Kultur-interessierte Touristen.

   


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Reykjavík, was übersetzt soviel bedeutet wie „Rauchbucht“, ist die Hauptstadt Islands und mit ihrer geografischen Lage die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Ihre Namensgebung rührt von dem Eindruck des ersten isländischen Siedlers her, denn Island beherbergt eine Vielzahl von aktiven Vulkanen.

Reykjavík ist mit ca. 119.000 Einwohnern die größte Stadt Islands. Sie liegt am Atlantik, genauer gesagt an der Faxaflói-Bucht, unterhalb des etwa 900 Meter hohen Berges Esja. Diese Lage der Stadt verleiht ihr ein einzigartiges und zu bestaunendes Panorama.

   


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Die Kykladen, zu denen Mykonos, Santorin und andere Inseln gehören, sind die attraktivsten Inselgruppe Griechenlands und liegen im Ägäischen Meer. Sie erstrecken sich südlich des Festlands und setzen sich aus 220 Inseln zusammen, die nur zum Teil bewohnt sind, aber alle durch ihre Schönheit bestechen.


Die Kykladen tragen ihren Namen aufgrund der Insel Delos, welche in der Antike wegen des Apolloheiligtums als heilige Stätte galt. Der Name bedeutet Ringinseln, da die Inseln sich wie ein Ring um den blühenden Ort anreihten. Seit 1990 zählt Delos zum Weltkulturerbe.

   


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Das Eis-Hotel ist sicherlich eine interessante Möglichkeit einen Urlaub der etwas anderen Art zu erleben. Viele denken beim Begriff „Urlaub“ an Sonne, Sandstrand, blaues Wasser. Hier wird jedoch viel mehr, als nur Durchschnitt geboten.


Das Eishotel geht zurück auf eine Kunstausstellung in Schweden, die 1990 in einem Iglu auf dem Eis des zugefrorenen Flusses „Törne älv“ stattfand. Es handelte sich dabei um eine Kunstausstellung von Jannet Derid. Spontan entschlossen sich einige Besucher der Ausstellung im zylinderförmigen Iglu zu übernachten und schliefen in Schlafsäcken auf Rentierfellen.

   


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Palagruza ist die Hauptinsel einer gleichnamigen kroatischen Inselgruppe. Sie ist die vom Festland am weitesten entfernte Insel im Adriatischen Meer.

Von Festland aus ist Palagruza nur schwer zu erreichen. Doch die mühsame Fahrt wird mit den schönsten Stränden Kroatiens belohnt. Der Leuchtturm liegt auf dem höchsten Punkt der Insel und ist einer der größten Leuchttürme der Adria. Es scheint, als sei auf Palagruza die Zeit stehen geblieben.

   


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Sibirien ist der russische Norden Asiens. Der Kältepol der Welt mit seinen Eisbären in der Tundra, seinen Wölfen in der Taiga und Tigern in den Weiten der Steppe ist erst seit der Transsibirischen Eisenbahn erschlossen. Die Zaren schickten dort Verbrecher in die Verbannung und bis heute scheinen die wenigen indigenen Urvölker und Russen auf dem riesigen Land verloren zu gehen.

Sibirien erstreckt sich auf 13 Millionen km² Fläche und ist damit größer als die USA. Allerdings zählt man nur 2,7 Menschen pro km² in der Einöde dieses vergessenen Fleckchen Erde. Sibiriens Grenzen ziehen sich über 7 000 km vom Ural im Westen bis zu den Gebirgen der pazifischen Wasserscheide im Osten und über 3500 km von der Küste des Nordpolarmeers im Norden bis an die Grenzen zur Mongolei und zu China im Süden.

   


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