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	<title>Ken Even&#039;s Seite</title>
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	<description>Ein Mann geht um die Welt</description>
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		<title>Transsylvanien – Die falschen Spuren des Grafen Dracula</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miguel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Transsylvanien assoziieren die meisten sicherlich sofort den düsteren Fürsten Dracula und obwohl das Land weitaus mehr zu bieten hat, begeben sich die meisten hauptsächlich auf Spurensuche nach dem Grafen. Das Gebiet im Raum der südlichen Karpaten wird entweder als Siebenbürgen oder Transsylvanien bezeichnet, wobei letzteres soviel wie „Gebiet jenseits der Wälder“ bedeutet. Siebenbürgen liegt heutzutage im Zentrum Rumäniens und weist eine sehr bewegte Geschichte auf. Zu Weltruhm gelangte Transsylvanien jedoch nicht aufgrund seiner aufregenden Historie, sondern durch den Roman [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Transsylvanien assoziieren die meisten sicherlich sofort den düsteren Fürsten Dracula und obwohl das Land weitaus mehr zu bieten hat, begeben sich die meisten hauptsächlich auf  Spurensuche nach dem Grafen.</strong></p>
<p><a title="Straße in Sibiu (Transsylvanien)  ©Flickr/Nicolai Bangsgaard" rel="lightbox" href="http://www.kevinsites.net/wp-content/uploads/Transsylvanien-Nicolai-Bangsgaard.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1000" title="Straße in Sibiu (Transsylvanien)  ©Flickr/Nicolai Bangsgaard" src="http://www.kevinsites.net/wp-content/uploads/Transsylvanien-Nicolai-Bangsgaard.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Das Gebiet im Raum der südlichen Karpaten wird entweder als <strong>Siebenbürgen </strong>oder <strong>Transsylvanien </strong>bezeichnet, wobei letzteres soviel wie <strong>„Gebiet jenseits der Wälder“</strong> bedeutet. Siebenbürgen liegt heutzutage im <strong>Zentrum</strong> <strong>Rumäniens </strong>und weist eine sehr bewegte Geschichte auf. Zu <strong>Weltruhm </strong>gelangte Transsylvanien jedoch nicht aufgrund seiner aufregenden Historie, sondern durch den <strong>Roman </strong>von <strong>Bram Stoker</strong> und die daraus entstandenen <strong>Dracula Verfilmungen</strong>. Doch geht es in Rumänien gar nicht so düster zu wie stets vermutet wird.<span id="more-999"></span></p>
<h3><strong>Blumenwiesen und malerische Städtchen in Transsylvanien</strong></h3>
<p>In den zahlreichen <strong>kleinen Städtchen</strong> scheint es, als wäre die Zeit stehen geblieben. Das sanfte plätschern eines <strong>Baches </strong>ist hier noch wahrnehmbar, zumindest so lange bis früh am Morgen die ersten Wagen über das <strong>Kopfsteinpflaster </strong>fahren und die <strong>Kühe </strong>auf die Weide getrieben werden. Das <strong>Handwerk </strong>und die <strong>Landwirtschaft</strong> haben hier noch eine große Bedeutung, während anderswo der <strong>Dienstleistungssektor </strong>dominiert.<br />
Das Landschaftsbild wird von <strong>Weiden </strong>und <strong>Laubwäldern </strong>bestimmt und auch <strong>Blumenwiesen </strong>sind reichlich zu finden. In Transsylvanien locken zahlreiche <strong>Wanderstrecken</strong>, sowie ideale <strong>Felswände </strong>für Kletterer und Bergsteiger. Auch die <strong>mittelalterlichen Städte</strong>, <strong>Heilkurorte </strong>und <strong>alte Dörfer</strong> sind allemal eine <a href="/tag/reise/" target="_blank">Reise</a> wert. Doch begeben sich die <a href="/tag/touristen/" target="_blank">Touristen</a> offenbar am liebsten in die Wälder um sich auf die Suche nach Spuren des berühmten Grafen Dracula zu machen.</p>
<h3><strong>Auf den Spuren von Graf Dracula</strong></h3>
<p>Auslöser für den Dracula-Hype war ein Roman von Bram Stoker, in dem der Rechtsanwalt Jonathan Harker sich auf die Reise nach Siebenbürgen macht um dort den Graf Dracula in seinem Schloss zu besuchen. Was das Buch und seine Verfilmungen ausgelöst haben ist unglaublich. Weil immer wieder Touristen danach fragten, wurde sogar in <strong>1200 Meter Höhe</strong> ein <strong>Hotel </strong>in der Gestalt eines Schlosses auf dem <strong>Tihuta-Pass</strong> errichtet, welches sich an der Wegstrecke befindet, die Harker im Roman zurückgelegt hat.<br />
Somit gibt es eigentlich zwei Transsylvanien. Das eine beschreibt ein Land voller Wälder, durchzogen mit malerischen kleinen Städten und Dörfern, das andere ein schauriges düsteres Land, in dem nachts Vampire ihr Unwesen treiben.</p>
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		<title>Baumhaushotels – In den Baumkronen vom Alltag abheben</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miguel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Baumhaushotel lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen, auch Erwachsene genießen den Urlaub in den Baumkronen, denn in luftiger Höhe kann man den Alltag ganz leicht hinter sich lassen. Der Traum von einem eigenen Baumhaus lässt sich zwar nicht immer verwirklichen, aber Baumhaushotels ermöglichen es sich zumindest ein einziges mal wie Tarzan zu fühlen. Nah der Natur und fern vom Alltag, so in etwa lässt sich der Urlaub in einer solchen Unterkunft beschreiben. Wer schon schon als Kind davon geräumt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Baumhaushotel lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen, auch Erwachsene genießen den Urlaub in den Baumkronen, denn in luftiger Höhe kann man den Alltag ganz leicht hinter sich lassen.</strong></p>
<p><strong><a title="Baumhaus ©Flickr/jonrawlinson" rel="lightbox" href="http://www.kevinsites.net/wp-content/uploads/Baumhaus-jonrawlinson.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-986" title="Baumhaus ©Flickr/jonrawlinson" src="http://www.kevinsites.net/wp-content/uploads/Baumhaus-jonrawlinson-300x194.jpg" alt="" width="486" height="314" /></a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Der Traum von einem eigenen <strong>Baumhaus </strong>lässt sich zwar nicht immer verwirklichen, aber Baumhaushotels ermöglichen es sich zumindest ein einziges mal wie <strong>Tarzan </strong>zu fühlen. Nah der <strong>Natur </strong>und fern vom Alltag, so in etwa lässt sich der <strong><a href="/tag/urlaub" target="_blank">Urlaub</a> </strong>in einer solchen Unterkunft beschreiben.<br />
Wer schon schon als Kind davon geräumt hat sich ein Haus in den <strong>Baumkronen </strong>zu bauen oder aber gar eins besessen hat und die Kinderzeit Revue passieren lassen möchte, für den ist so ein Urlaub in luftiger Höhe genau das Richtige.<span id="more-983"></span></p>
<h3>Der Komfort eines Baumhaushotels</h3>
<p>Wie komfortabel die Unterkunft ist hängt vom Typ des Baumhauses ab. Grundsätzlich müssen <strong>drei Typen</strong> von Baumhäusern unterscheiden werden. Zum einen gibt es <strong>starr </strong>am Baum befestigte Häuser, zum anderen den mit den Baumkronen <strong>mitschwingenden </strong>Typ. Die <strong>Mischform </strong>beider Typen ermöglicht wohl den größten Komfort, wohingegegen die schwingenden Baumhäuser meist recht klein und daher spärlich in ihrer Ausstattung sind.<br />
In den Unterkünften der Baumhaushotels befinden sich aber meist alle Dinge die auch in einem normalen Hotelzimmern vorzufinden wären.</p>
<h3>Wo der Blick über die Baumkronen besonders schön ist</h3>
<p>Das<strong> erste Baumhaushotel in Deutschland</strong> befindet sich in der Nähe von Görlitz auf der <strong>Kulturinsel Einsiedel</strong>. Seit dessen Errichtung im Jahre 2007 wurden nach und nach bundesweit mehr solcher Unterkünfte gebaut. Wen es zum Urlaub machen in ein anderes Land zieht, der findet auch in anderen Ländern sein Hotelbett im Baumwipfel.<br />
Das aktuell <strong>höchste Baumhaushotel</strong> befindet sich in <strong>Indien</strong>, genauer gesagt in <strong>Kerala</strong>. Das  „<strong>Green Magic Tree House</strong>“ schwebt stattliche <strong>26 Meter</strong> über dem Boden und lässt sich nur mittels eines Aufzugs erreichen.<br />
Wer es nicht ganz so hoch, dafür aber kuschelig mag, der kommt sehr wahrscheinlich auf <a href="/vancouver-island-–-kanadische-insel-in-british-columbia" target="_blank"><strong>Vancouver Island</strong></a> voll auf seine Kosten. In den Baumkronen sind zwei <strong>Wohnkugeln</strong> aufgehängt, die sogenannten „<strong>Tree Spheres</strong>“. Die kleinere von beiden misst gerade mal einen Durchmesser von <strong>1,7m</strong> und beherbergt ein Bett, zwei Bänke, einen Tisch und Schränke. Die zweite ist mit einem Durchmessern von <strong>3,2m </strong>schon ein wenig größer und ist mit Miniküche und einem zusätzlichen dritten Bett ausgestattet. Die „<strong>Tree Spheres</strong>“ gibt es übrigens auch als fertiges Baumhaus für rund <strong>150.000 US$ </strong>zu kaufen.</p>
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		<title>Machu Picchu: Geheimnisvolle Inka-Ruinen in Peru</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miguel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Machu Picchu liegt im Herzen Südperus auf einem mehr als 2.000 Meter hohen Gipfel der Anden. Einst lebten in der terrassenförmig angelegten Stadt wahrscheinlich bis zu 1.000 Inkas, heute sind es rund 2.000 Touristen, welche die Ruinen jeden Tag besuchen. Nicht zuletzt dank ihres erstaunlich guten Zustands ist die Ruinenstadt Machu Picchu eine der berühmtesten historischen Stätten ihrer Art sowie eines der wichtigsten Kulturdenkmäler Perus und ganz Südamerikas. Seit 1983 gehört sie zum Weltkulturerbe der UNESCO und 2007 wurde die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Machu Picchu liegt im Herzen Südperus auf einem mehr als 2.000 Meter hohen Gipfel der Anden. Einst lebten in der terrassenförmig angelegten Stadt wahrscheinlich bis zu 1.000 Inkas, heute sind es rund 2.000 Touristen, welche die Ruinen jeden Tag besuchen.</strong></p>
<p><a title="Machu Picchu: Geheimnisvolle Inka-Ruinen in Peru ©Flickr/audrey_sel" rel="lightbox" href="http://www.kevinsites.net/wp-content/uploads/Machu-Picchu-Geheimnisvolle-Inka-Ruinen-in-Peru-audrey_sel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-965" style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left;" title="Machu Picchu: Geheimnisvolle Inka-Ruinen in Peru ©Flickr/audrey_sel" src="http://www.kevinsites.net/wp-content/uploads/Machu-Picchu-Geheimnisvolle-Inka-Ruinen-in-Peru-audrey_sel-232x300.jpg" alt="" width="232" height="300" /></a>Nicht zuletzt dank ihres erstaunlich guten Zustands ist die <strong>Ruinenstadt Machu Picchu</strong> eine der berühmtesten historischen Stätten ihrer Art sowie eines der wichtigsten Kulturdenkmäler Perus und ganz Südamerikas. Seit 1983 gehört sie zum <strong>Weltkulturerbe der UNESCO </strong>und 2007 wurde die Inka-Stadt in einer internationalen Privatinitiative zu einem der neuen sieben Weltwunder gewählt. Als <strong>Touristenattraktion </strong>spielt Machu Picchu nicht nur für das kulturelle Erbe des südamerikanischen Kontinents, sondern auch für die <strong>Wirtschaft </strong>eine bedeutende Rolle, und hier die Balance zwischen der Bewahrung der Stadt und den Bedürfnissen der <strong>Tourismus-Industrie</strong> zu halten, ist eine enorme Herausforderung.<br />
<span id="more-964"></span></p>
<h3><strong>Machu Picchu: Weltkulturerbe in Peru</strong></h3>
<p>So ist es einerseits <strong>erfreulich</strong>, dass sich noch immer so viele Menschen für die Inka-Stadt interessieren und die Ruinen besuchen möchten, doch andererseits werden immer wieder <strong>besorgte Stimmen</strong> laut, die eine schleichende <strong>Zerstörung </strong>der bisher erstaunlich gut erhaltenen und zum Teil rekonstruierten Anlage in den <a href="/tag/berge/" target="_blank">Anden</a> befürchten. Die UNESCO forderte daher schon vor geraumer Zeit, die <strong>Besucherzahlen </strong>drastisch zu beschränken, zumal auch die <strong>Natur </strong>um Machu Picchu herum durch den wachsenden <a href="/tag/touristen/" target="_blank">Tourismus</a>-Verkehr geschädigt wird. So wurde beispielsweise eigens eine <strong>Eisenbahnlinie </strong>angelegt, um den entlegenen Gipfel leichter zugänglich zu machen, und die Pläne für eine zusätzliche <strong>Seilbahn </strong>konnte auch der vehemente Protest von Umweltschützern und kulturellen Initiativen bisher nicht endgültig begraben.</p>
<p>So entwickelt sich allmählich eine sehr prekäre Situation rund um die Weltkulturerbe-Stätte, durch welche die <strong>Reiseplanung </strong>in dieses Gebiet einen höchst unangenehmen Beigeschmack erhält. Doch die Tatsache bleibt bestehen, dass die <strong>Ruinen </strong>von Machu Picchu ein<strong> beeindruckendes Zeugnis </strong>einer vergangenen <a href="/tag/kultur/" target="_blank">Kultur</a> und damit absolut <strong>sehenswert </strong>sind. Die wahrscheinlich fast 600 Jahre alten Terrassen mit mehr als 200 einzelnen, darauf ruhenden Gebäuden regen die Phantasie der Besucher an und lassen die für uns so ferne Welt der Inka wieder ein wenig <strong>lebendig </strong>werden.</p>
<h3><strong>Intihuatana: Steinernes Zeugnis der Inka-Kultur</strong></h3>
<p>Zumindest zum Teil achtet man in Machu Picchu doch auf die Bewahrung der Stätte, zum Beispiel im Fall des Intihuatana, eines <strong>großen Steingebildes</strong> auf einer Anhöhe, der wahrscheinlich zu rituellen und/oder astronomischen Zwecken genutzt wurde. Er wird durch eine <strong>Absperrung </strong>vor allzu neugierigen Besuchern geschützt, von denen es sich viele jedoch nicht nehmen lassen, den Stein zumindest mit der Hand zu berühren. Manche Forscher glauben, der Stein könnte eine Art <strong>Kalender </strong>oder große <strong>Sonnenuhr </strong>sein, mit welcher die <strong>Bewegung der Sonne</strong> genau nachvollzogen werden konnte. Steine wie dieser dürften in jeder Inka-Stadt platziert gewesen sein, viele von ihnen sind jedoch längst <strong>zerstört</strong>. Nicht zuletzt deswegen ist Machu Picchu eine bedeutende archäologische Stätte und vielleicht die <strong>berühmteste Inka-Anlage </strong>überhaupt.</p>
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		<title>Spitzenrestaurants in Deutschland: Der neue Michelin lässt Sterne regnen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miguel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Jahr geht um, ein weiterer Michelin-Führer wird vorgestellt und Deutschland &#8211; wenn auch international immer noch mit Stereotypen belastet &#8211; liegt knapp hinter Frankreich, was gute Restaurants und Sternenregen angeht. Wer gerne durch Deutschland reist, sollte dabei auch auf die Küche achten, denn auch wenn wir im Ausland immer noch für Weißwürste und Eisbein verschrien sind, die deutsche Gastronimie macht sich und hat im aktuellen Michelin Führer sogar aufgeholt, weshalb deutsche Küchen direkt hinter Frankreich liegen.In der Hauptstadt dürfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Jahr geht um, ein weiterer Michelin-Führer wird vorgestellt und Deutschland &#8211; wenn auch international immer noch mit Stereotypen belastet &#8211; liegt knapp hinter Frankreich, was gute Restaurants und Sternenregen angeht.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/aHHKpmrZpGk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/aHHKpmrZpGk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Wer gerne durch Deutschland reist, sollte dabei auch auf die Küche achten, denn auch wenn wir im Ausland immer noch für Weißwürste und Eisbein verschrien sind, die deutsche Gastronimie macht sich und hat im <a href="http://www.gourmet-report.de/" target="_blank">aktuellen Michelin Führer</a> sogar aufgeholt, weshalb deutsche Küchen direkt hinter Frankreich liegen.<span id="more-957"></span>In der Hauptstadt dürfen das Lorenz Adlon und der Reinstoff ihren zweiten Stern begrüßen, während das Rosin in Dorsten (bei Münster) und das La Vision in Köln zugelegt haben. Und weil Meeresluft gesund ist, sollte es das Essen auch sein, das Haerlin als auch das Jacobs Restaurant in Hamburg, das Buddenbrocks in Lübeck und das LaMer auf Sylt durften sich über zwei Sterne freuen.</p>
<h3><strong>Berlin landet auf Platz 1</strong></h3>
<p>Die <a href="/tag/metropole" target="_blank">Metropole</a> Berlin führt die Rangliste der deutschen Städte mit insgesamt 16 Sternen an, war das Fischers Fritz am Gendarmenmarkt bisher das einzige Restaurant mit zwei Sternen, haben sich nun auch die zuvor erwähnten dazu gesellt, hinzu kommen weitere 10 Restaurants mit jeweils einem Stern. Landesweit ist bemerkenswert, dass nur wenige Sterne aberkannt wurden, selbst, wenn das Halten eines Sternes und Erhalten eines weiteren <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sterne-lokale-im-raum-muenchen-der-preis-ist-heiss-1.1184591" target="_blank">finanziell als auch persönlich aufwändig</a> ist, scheint sich die deutsche Küche <a href="/category/europa" target="_blank">Europa</a> weit gut zu halten.</p>
<h3><strong>München folgt dicht auf</strong></h3>
<p>Aber nicht nur über neue Sterne darf man die Sektkorken knallen lassen, in München beispielsweise haben alle Restaurants ihre Sterne behalten, worunter das Tantris und das Dallmayr mit zwei Sternen an der Spitze stehen, wer also <a href="http://www.pointoo.de/o/DE/Bayern/M%C3%BCnchen/Restaurant.html" target="_blank">gute Restaurants in München</a> sucht, der stolpert geradezu über sie, denn selbst viele sternlose Restaurants (insgesamt 9) wurden dort als Hoffnungsträger für das nächste Jahr notiert, so dass man dort besonders kreative und solide Küche erwarten könnte.</p>
<p>Also, beim nächsten Wochenendausflug oder Urlaub schnell nach gucken, wo man &#8211; teilweise auch nicht so teuer &#8211; gute Küche genießen kann, denn auch das ist Kultur und fördert Geist und Sinne.</p>
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		<title>Schweden: Abenteuer im Schnee</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miguel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nordeuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Skiurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[In Schweden versprechen Eis und Schnee ein Abenteuer, das nicht auf rutschigen Fahrbahnen und spiegelglatten Fußwegen basiert, sondern ein traumhaftes Wintererlebnis fernab von grauem Matsch und Nieselwetter darstellt. Schweden hält im Winter mit seinen reichen Vorkommen an Schnee etliche Abenteuer für Urlauber bereit. Diverse Anbieter haben sich auf Erlebnistouren und Aktiv-Reisen spezialisiert und bieten ein reiches Angebot für Winter-Fans oder solche, die es noch werden wollen. Schneeschuhwandern durch die atemberaubende Landschaft, Fotosafari, Eisangeln und Iglubau – Die vielfältigen Möglichkeiten halten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Schweden versprechen Eis und Schnee ein Abenteuer, das nicht auf rutschigen Fahrbahnen und spiegelglatten Fußwegen basiert, sondern ein traumhaftes Wintererlebnis fernab von grauem Matsch und Nieselwetter darstellt.<br />
</strong></p>
<p><strong><a title="Schweden verspricht Abenteuer im Schnee ©Flickr/nedrichards" rel="lightbox" href="http://www.kevinsites.net/wp-content/uploads/Schweden-verspricht-Abenteuer-im-Schnee-nedrichards.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-943" title="Schweden verspricht Abenteuer im Schnee ©Flickr/nedrichards" src="http://www.kevinsites.net/wp-content/uploads/Schweden-verspricht-Abenteuer-im-Schnee-nedrichards.jpg" alt="" width="491" height="368" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Schweden</strong> hält im Winter mit seinen reichen Vorkommen an Schnee etliche<strong> </strong>Abenteuer für Urlauber bereit. Diverse Anbieter haben sich auf<strong> Erlebnistouren</strong> und <strong>Aktiv-Reisen </strong>spezialisiert und bieten ein reiches Angebot für Winter-Fans oder solche, die es noch werden wollen. Schneeschuhwandern durch die <strong>atemberaubende Landschaft</strong>, Fotosafari, Eisangeln und Iglubau – Die vielfältigen Möglichkeiten halten für jeden etwas bereit und stellen eine durchaus abwechslungsreiche und spannende Alternative zum üblichen <a href="/tag/skiurlaub" target="_blank">Skiurlaub</a> dar.<span id="more-941"></span></p>
<h3><strong>Übernachten in Schweden: Abenteuer Iglu</strong></h3>
<p>Ein <strong>Iglu </strong>zu bauen gehört zu einem abenteuerlichen Winter-Trip nach Schweden einfach dazu. Unter Anleitung kann man sich sein eigenes Iglu errichten und erhält interessante <strong>Informationen und Kenntnisse</strong> über die <strong>Traditionelle Bauweise</strong> und <a href="/tag/geschichte" target="_blank">Geschichte</a> der Iglus und darüber, worauf es beim Bau ankommt. Ausgestattet mit Rentierfellen, werden die Schnee-Höhlen zur behaglichen kleinen Unterkunft, in der es sich gemütlich essen und trinken, aber auch getrost übernachten lässt. Eine <strong>Nacht in freier Natur</strong>, in einem mit den eigenen Händen geschaffenen Iglu, bleibt garantiert ein <strong>unvergessliches Erlebnis</strong>.</p>
<h3><strong>Schneeschuhtour und Schneewandern</strong></h3>
<p><a href="http://www.nordische-abenteuer.de/" target="_blank">Organisierte Touren</a> führen die Besucher auf Schneeschuhen durch die phantastische Winterlandschaft <a href="/tag/nordeuropa" target="_blank">Nordeuropas</a>, durch einsame Wälder und auf verschneite Berge, von denen man eine einzigartige Aussicht über die gefrorenen Seen und die <strong>unendliche weiße Weite</strong> genießen kann. Die Routen sind so gewählt, dass auch <strong>Anfänger </strong>gut zurecht kommen und ihre Fähigkeiten verbessern können.</p>
<h3><strong>„Pimpeln“: Eisangeln in Schweden</strong></h3>
<p>Ein Abenteuer, das man sich bei diesem <a href="/tag/Urlaub" target="_blank">Urlaub</a> nicht entgehen lassen sollte, ist das <strong>Eisangeln</strong> oder auch das sogenannte „<strong>Pimpeln</strong>“. Man lernt, wie man am besten ein Loch in die dicken Eisschichten der zugefrorenen Seen schlägt um darin sein Angelglück zu probieren. Mit Geschick und etwas Glück, können im Anschluss die gefangenen Fische gegrillt werden, was dieses Erlebnis perfekt abrundet und jedes Abenteurer-Herz höher schlagen lässt.</p>
<p><strong>Elche und Rentiere: Eine winterliche Fotosafari</strong></p>
<p>Ein weiteres spannendes Erlebnis ist die <strong>Fotosafari</strong>, bei der man sich in Schnee und Eis auf die Lauer legen und mit etwas Glück und Geduld die wilden Tiere Schwedens beobachten kann. Anders als beim gewöhnlichen Zoobesuch, gibt es hier zwar keine Garantie dafür, <strong>Rentiere</strong> <strong>und Elche </strong>tatsächlich vor die Kamera zu bekommen, aber das <strong>Anpirschen und Spurenlesen</strong> versprechen schon an sich eine aufregende Unternehmung zu werden.</p>
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		<title>Las Vegas: Glitzerstadt mit Hofbräuhaus</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 14:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miguel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Wüste]]></category>

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		<description><![CDATA[Las Vegas gehört zu den bekanntesten Städten der Welt und gilt als das Paradies für all Jene, die dem Glücksspiel frönen wollen. Doch die Metropole in der Wüste von Nevada hat noch mehr zu bieten: Deutsches Bier, zum Beispiel. Denn in Las Vegas steht ein Hofbräuhaus, das stark an die bayrische Landeshauptstadt erinnert. Nicht zu Unrecht: Der Bau in der U.S.-Metropole ist eine exakte Kopie des Münchener Hofbräuhauses und versorgt heute auf einer Gesamtfläche von etwa 22.000 Quadratmetern Einheimische und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Las Vegas gehört zu den bekanntesten Städten der Welt und gilt als das Paradies für all Jene, die dem Glücksspiel frönen wollen. Doch die Metropole in der Wüste von Nevada hat noch mehr zu bieten: Deutsches Bier, zum Beispiel.</strong></p>
<p><a title="Las Vegas: Glitzerstadt mit Hofbräuhaus ©Flickr/http2007" rel="lightbox" href="http://www.kevinsites.net/wp-content/uploads/Las-Vegas-Glitzerstadt-mit-Hofbräuhaus-http2007.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-931" title="Las Vegas: Glitzerstadt mit Hofbräuhaus ©Flickr/http2007" src="http://www.kevinsites.net/wp-content/uploads/Las-Vegas-Glitzerstadt-mit-Hofbräuhaus-http2007.jpg" alt="" width="500" height="281" /></a></p>
<p>Denn in Las Vegas steht ein <strong>Hofbräuhaus</strong>, das stark an die bayrische Landeshauptstadt erinnert. Nicht zu Unrecht: Der Bau in der U.S.-Metropole ist eine exakte <strong>Kopie des</strong> <strong>Münchener Hofbräuhauses</strong> und versorgt heute auf einer Gesamtfläche von etwa 22.000 Quadratmetern Einheimische und Touristen mit eigens aus Deutschland importiertem Bier. Wer sich als Bier-Liebhaber also hierher verirrt, muss sich keine Sorgen wegen des <strong>hiesigen</strong> <strong>Gerstensaftes </strong>machen – Für deutsche Biertradition ist in Las Vegas zu jeder Zeit gesorgt.<br />
<span id="more-923"></span></p>
<h3><strong>Las Vegas: Das Mekka für Casino-Fans und Heiratswütige</strong></h3>
<p>In erster Linie ist und bleibt Las Vegas aber natürlich DIE <strong>Glücksspielstadt </strong>überhaupt. Kein anderer Name kommt einem schneller in den Sinn, wenn man an große <strong>Casinos</strong>, Roulette-Tische, „Einarmige Banditen“ und die Hoffnung auf das ganz große Glück denkt. Als nächstes fallen einem dann die <strong>Lichter </strong>der Stadt ein, die zahllosen Neon-Reklamen und überdimensionalen beleuchteten Figuren, mit denen sich die einzelnen <strong>Etablissements </strong>von ihrer Konkurrenz abzuheben versuchen. Und die dritte Besonderheit ist die <strong>unkomplizierte Gesetzgebung</strong>, die ungewöhnliche und einfache Hochzeiten zulässt und die <a href="/tag/wuste/" target="_blank">Wüste</a> von Nevada zum Hauptziel „durchgebrannter“ Paare gemacht hat.</p>
<p><strong>Fast 40 Millionen Touristen</strong> besuchen jedes Jahr die Stadt – die selbst nur etwa eine halbe Million Einwohner zählt – und die meisten von ihnen sind nur wegen der Casinos hier. Doch <strong>unterhalten </strong>lassen sie sich auch von den großen <strong>Revue-Shows</strong>, den Konzerten von zahlreichen Weltstars oder dem schieren <strong>Größenwahn</strong>, den vor allem die Hotels in ihrer Architektur und Gestaltung immer wieder an den Tag legen. In nur <strong>150 Jahren</strong> – mit einer Phase des Niedergangs in den 1970er und 80er Jahren – hat sich die Stadt von einer kleinen <strong>Siedlung der Mormonen</strong> zu einer lebendigen <a href="/tag/metropole/" target="_blank">Metropole</a> entwickelt, die bei all ihrem Glanz und Glitzer auch jede Menge Schattenseiten hat.</p>
<h3><strong>Sehenswürdigkeiten in und um Las Vegas</strong></h3>
<p>Wer außer seinem exotisch eingerichteten Hotel oder dem nächsten Casino auch einmal etwas Anderes sehen möchte, kann sich zum Beispiel zum <strong>Hoover-Damm</strong> aufmachen. Der nicht ganz 50 Kilometer südlich der Stadt gelegene Staudamm formt den Colorado River zum <strong>Lake Mead</strong>, einem See mit einer Fläche von fast 64.0000 Hektar. Unbelassener ist da die Natur im <strong>Death Valley Nationalpark</strong> in der Mojave-Wüste, in dem vor allem die sogenannten wandernden Felsen für Staunen bei den Besuchern sorgen.</p>
<p>Auch der <strong>Red Rock Canyon</strong> mit seinen zahlreichen Gesteinsschichten und dem Freizeitpark, in dem man Wandern und die <strong>ungewöhnliche Flora und Fauna</strong> dieser Gegend erkunden kann, ist einen Ausflug wert. Wer etwas <a href="/tag/geschichte/" target="_blank">Geschichte </a>schnuppern möchte, ist in der früheren <strong>Goldgräberstadt Rhyolite</strong> gut aufgehoben. Einst zählte sie rund 10.000 Einwohner, heute ist sie eine Geisterstadt, die den Touristen als eine Art <strong>Freilichtmuseum </strong>die Zeit des Goldrausches näherbringt. Und wer im Winter nach Las Vegas reist, kann in den umliegenden <a href="/tag/berge/" target="_blank">Bergen</a> sogar <a href="/tag/skiurlaub/" target="_blank">Skifahren</a> gehen. So hat die <strong>Region </strong>der Glücksspiel-Metropole doch mehr zu bieten, als der erste von all den Lichtern geblendete Blick vermuten lässt.</p>
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		<title>Athen: Reisen in eine Jahrtausende alte Metropole</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 13:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miguel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Städtereisen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer an Athen denkt, hat sofort Bilder von der dortigen Akropolis vor Augen, von verfallen, aber immer noch stolzen Tempeln und uralten Anlagen, die seit mehreren tausend Jahren über die Stadt wachen. In Athen kann man die Antike hautnah erleben, die Mühen, die das Erbauen der Tempel einst gekostet haben muss, nachvollziehen und in eine längst vergangene, aber nicht vergessene Kultur eintauchen. Doch Athen besteht nicht nur aus der Akropolis, sondern hat noch jede Menge weiterer Sehenswürdigkeiten aus verschiedensten Epochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer an Athen denkt, hat sofort Bilder von der dortigen Akropolis vor Augen, von verfallen, aber immer noch stolzen Tempeln und uralten Anlagen, die seit mehreren tausend Jahren über die Stadt wachen.</strong></p>
<p><a title="Akropolis in Athen ©Flickr/Rafa http://www.micamara.es" rel="lightbox" href="http://www.kevinsites.net/wp-content/uploads/Akropolis-in-Athen-Rafa-http_www_micamara_es.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-915" title="Akropolis in Athen ©Flickr/Rafa http://www.micamara.es" src="http://www.kevinsites.net/wp-content/uploads/Akropolis-in-Athen-Rafa-http_www_micamara_es.jpg" alt="" width="500" height="403" /></a></p>
<p>In Athen kann man die <strong>Antike hautnah </strong>erleben, die Mühen, die das Erbauen der Tempel einst gekostet haben muss, nachvollziehen und in eine längst vergangene, aber nicht vergessene <a href="/tag/kultur/" target="_blank">Kultur</a> eintauchen. Doch Athen besteht nicht nur aus der <strong>Akropolis</strong>, sondern hat noch jede Menge weiterer <strong>Sehenswürdigkeiten </strong>aus verschiedensten Epochen der griechischen Geschichte zu bieten. So bleibt die Hauptstadt des südeuropäischen Landes auch in Zeiten der Staatspleite ein interessantes <strong>Reiseziel </strong>für Kultur-interessierte Touristen.<br />
<span id="more-908"></span></p>
<h3><strong>Athen: Die griechische Antike hautnah</strong></h3>
<p>Die Ursprünge der <strong>Besiedlung </strong>im Raum des heutigen Athen reichen wahrscheinlich mehr als 7000 Jahre zurück, doch erst der Bau eines <a href="/tag/tempel/" target="_blank">Tempels</a> auf dem dort gelegenen Hügel um <strong>1300 vor Christus</strong> markiert den entscheidenden Punkt in der Entwicklung der Stadt. Zunächst nur eine unbedeutende Siedlung wandelte sich Athen bald zur <strong>Großmacht</strong>, die das antike Griechenland beherrschte und sogar zu Zeiten des sich ausbreitenden Römischen Reiches ihre herausragende Stellung als <strong>Kultur- und Wissenszentrum</strong> behaupten konnte.</p>
<p>Die Athener Akropolis ist die berühmteste ihrer Art und eines der bedeutendsten <strong>Kulturdenkmäler </strong>Europas. Die auf dem <strong>Burgberg </strong>erbauten Tempel lassen die einstige Pracht der antiken Stadt noch immer erahnen, und vor allem der auch als Parthenon bekannte Tempel der <strong>Athene</strong>, der Schutzgöttin der Stadt, ist seit etwa <strong>2500 Jahren</strong> das Wahrzeichen der griechischen Metropole. Doch auch die übrigen der fast zwei Dutzend Bauwerke sowie die <strong>Plaka </strong>am Fuße der Akropolis, das älteste Quartier der Stadt, sind einen ausgedehnten Besuch wert, denn hier werden die Erinnerungen an längst <a href="/tag/geschichte/" target="_blank">vergangene Zeiten</a> wieder lebendig.</p>
<h3><strong>Geschichte und Moderne in Athen vereint</strong></h3>
<p>Die kleineren der<strong> griechischen Schätze</strong> befinden sich heute in zahlreichen Museen, die das Andenken an die Vergangenheit bewahren und über die <strong>Zeugnisse verschiedener Epochen</strong> die Geschichte der Stadt und des Landes nachzeichnen. Doch auch wer sich in der Stadt selbst umsieht, wird mehr als nur <strong>antike Tempel</strong> finden: So sind auch mittelalterliche <a href="/tag/kirche/" target="_blank">Kirchen</a> und Klosteranlagen sowie <a href="/tag/moschee/" target="_blank">Moscheen</a> und andere Bauwerke aus der Zeit der <strong>osmanischen Herrschaft</strong> erhalten, außerdem ist Athen wie andere Metropolen auch von Zeugnissen der jüngsten Vergangenheit und <strong>moderner Architektur</strong> geprägt.</p>
<p>Wer außerdem etwas vom alltäglichen Leben in Athen mitnehmen möchte, sollte sich das Marktviertel um die Straße <strong>Odos Athinas </strong>nicht entgehen lassen, vor allem auf dem <strong>Fleisch- und Fischmarkt</strong> herrscht immer ein reges Treiben. Nach der <strong>Finanzkrise </strong>in <a href="/tag/griechenland/" target="_blank">Griechenland</a> hat sich natürlich auch die <strong>Stimmung </strong>in Athen gewandelt, doch von seiner Urlaubsliste streichen sollte man die Metropole auf keinen Fall, dafür gibt es hier einfach zu viel zu entdecken.</p>
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		<title>St. Lucia: Ökotourismus in der Karibik?!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 08:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miguel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Insel]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Touristen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kleine Inselstaat St. Lucia gehört zu den Antillen in der Karibik und war einst eine britische Kolonie. Reisen hierher erfreuen sich in den letzten Jahren einer immer größeren Beliebtheit und so gehört der Tourismus heute zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen des Landes. Auf St. Lucia möchte man in den letzten Jahren jedoch beim Tourismus etwas andere Wege gehen. Statt die Quelle völlig auszuschöpfen, soll hier weiter der Ökotourismus unterstützt werden. Dieser Pfeiler soll ausgebaut und gefördert werden, um die wertvolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der kleine Inselstaat St. Lucia gehört zu den Antillen in der Karibik und war einst eine britische Kolonie. Reisen hierher erfreuen sich in den letzten Jahren einer immer größeren Beliebtheit und so gehört der Tourismus heute zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen des Landes.</strong></p>
<p><a title="St. Lucia: Ökotourismus in der Karibik?! ©Flickr/ashminder.ubhi" rel="lightbox" href="http://www.kevinsites.net/wp-content/uploads/St.-Lucia.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-877" title="St. Lucia: Ökotourismus in der Karibik?! ©Flickr/ashminder.ubhi" src="http://www.kevinsites.net/wp-content/uploads/St.-Lucia.jpg" alt="" width="500" height="209" /></a></p>
<p>Auf St. Lucia möchte man in den letzten Jahren jedoch beim <strong>Tourismus</strong> etwas andere Wege gehen. Statt die Quelle völlig auszuschöpfen, soll hier weiter der <strong>Ökotourismus </strong>unterstützt werden. Dieser Pfeiler soll ausgebaut und gefördert werden, um die wertvolle <strong>Artenvielfalt </strong>wie auch den Lebensraum der Menschen vor <strong>Umweltverschmutzung </strong>zu schützen. So soll die Insel sowohl für Bewohner als auch für die Besucher der Insel interessant bleiben.<br />
<span id="more-876"></span></p>
<h3><strong>Ökotourismus auf St. Lucia: Auch in Zukunft die „Schöne Helena der Antillen“</strong></h3>
<p>Die Insel wird auch „Schöne Helena der Antillen“ genannt, nicht ohne Grund. Wunderschöne <strong>weiße Sandstrände</strong> direkt am sauberen, blauen Wasser der <a href="/tag/karibik/" target="_blank">Karibik</a> laden unter einer strahlenden Sonne zum <strong>Entspannen </strong>ein. Der schöne dichte <strong>Regenwald </strong>im Inneren der Insel ist ebenfalls eine Erkundung wert, darf jedoch nur mit einem Führer begangen werden. Hier wird dem Besucher vor Augen geführt, wie wichtig es ist, die <strong>kostbare Natur </strong>dieser Erde zu schützen und zu bewahren.</p>
<p>St. Lucia war noch nie eine Insel für den <strong>Massentourismus</strong>, was auch in Zukunft so bleiben soll. Während es heute eher die gut betuchten Urlauber sind, welche die Insel besuchen, um die nötige Entspannung zu finden, soll der <strong>Luxustourismus</strong> in Zukunft mit dem <strong>umweltschonenden Konzept</strong> des Ökotourismus verbunden werden. So will man hier beweisen, dass die beiden Konzepte im 21. Jahrhundert keinerlei Widerspruch darstellen.</p>
<h3><strong>Our Planet Center auf St. Lucia</strong></h3>
<p>In der kleinen Insel-Hauptstadt <strong>Castries </strong>wurde vor Kurzem das <strong>„Our Planet Center“</strong> eröffnet, welches Besuchern die Schönheit der Natur unseres Planeten vor Augen führen soll. Dort werden unter anderem <strong>bedrohte Tier- und Pflanzenarten</strong> der Insel vorgestellt. Weiterhin erhalten <a href="/tag/touristen/" target="_blank">Touristen</a> die Möglichkeit, sich am Hurricane-Simulator zu informieren oder den <strong>NASA-Raum</strong> zu besuchen, welcher sich der Thematik des Weltklimas widmet. Die Einnahmen kommen lokalen Umweltorganisationen zu Gute.</p>
<p>Auch die<strong> </strong>hiesigen <strong>Hotelbesitzer</strong> ziehen mit und nutzten beim Bau lediglich nachhaltige Rohstoffe. Weiterhin wurde ein altes <strong>Wasserreservoir</strong> erneut aktiviert, sodass neben dem Flusswasser auch Regenwasser gesammelt und genutzt werden kann. Durch die Fixierung auf den Ökotourismus sollen auch neue Arbeitsplätze auf der <a href="/tag/insel/" target="_blank">Insel</a> geschaffen werden, die aktuell von einer <strong>hohe Arbeitslosenquote</strong> wie auch schlechten Chancen für junge Berufsanfänger gekennzeichnet ist.</p>
<h3><strong>St Lucia als Verbindung von Luxus- und Ökotourismus</strong></h3>
<p>Die <strong>Zusammenarbeit von Industrie und Umweltorganisationen</strong> ist ein leuchtendes Beispiel, welches im vollkommenen Kontrast zum üblichen kommerziellen Massentourismus steht. Wie wertvoll die <strong>Schönheit der Natur</strong> ist, wird hier besonders deutlich, und die zahlreichen natürlichen <a href="/tag/sehenswurdigkeiten/" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a> werden als wichtigster Anziehungspunkt für Besucher gesehen. Dass ein <strong>Umdenken</strong> weg vom Massentourismus stattfindet, könnte ein Trend sein, der sich in Zukunft noch weiter durchsetzt.</p>
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		<title>Florenz: Sehenswürdigkeiten in der Toskana-Metropole</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 12:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miguel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtereisen]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Florenz gehört zweifelsohne zu den berühmtesten Städten der Toskana und ganz Italiens. Aufgrund ihrer großen Bedeutung für die Bildenden Künste trägt die Stadt nicht zu Unrecht den Beinamen „italienisches Athen“, für kulturell interessierte Besucher hat sie eine schier grenzenlose Zahl an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die Hauptstadt der Toskana, Florenz, hat rund 370.000 Einwohner und wurde tm ersten Jahrhundert vor Christus wurde unter dem Namen „Florentina“ gegründet – benannt nach der römischen Göttin der Blumen. Der atemberaubenden Schönheit der Stadt nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Florenz gehört zweifelsohne zu den berühmtesten Städten der Toskana und ganz Italiens. Aufgrund ihrer großen Bedeutung für die Bildenden Künste trägt die Stadt nicht zu Unrecht den Beinamen „italienisches Athen“, für kulturell interessierte Besucher hat sie eine schier grenzenlose Zahl an Sehenswürdigkeiten zu bieten. </strong></p>
<p><a title="Florenz: Sehenswürdigkeiten in der Toskana-Metropole ©Flickr/daniel-weber" rel="lightbox" href="http://www.kevinsites.net/wp-content/uploads/Firenze1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-857" title="Florenz: Sehenswürdigkeiten in der Toskana-Metropole ©Flickr/daniel-weber" src="http://www.kevinsites.net/wp-content/uploads/Firenze1.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Die <strong>Hauptstadt der Toskana</strong>, Florenz, hat rund 370.000 Einwohner und wurde tm ersten Jahrhundert vor Christus wurde unter dem Namen „Florentina“ gegründet – benannt nach der römischen Göttin der Blumen. Der <strong>atemberaubenden Schönheit</strong> der Stadt nach ist der Name nicht nur schmeichelhaft, sondern realistisch. Die engen Gassen der Altstadt rund um den <strong>Arno</strong> liefern ein wunderschönes Bild und vermögen es, jeden Besucher in den Bann zu ziehen. Die kleinen <strong>Juweliere </strong>und <strong>Goldschmiede </strong>rund um den <strong>Ponte Vecchio</strong>, die einzige Brücke, die den Zweiten Weltkrieg überstanden hat, bilden ein einzigartiges Flair.<br />
<span id="more-842"></span></p>
<h3><strong>Florenz und die Küche der Toskana</strong></h3>
<p>Günstige<strong> Restaurants</strong> fernab der touristischen Meilen sind jederzeit zu finden: Versteckt in kleinen Innenhöfen kann man hier in den Genuss<strong> traditioneller Küche</strong> der Toskana kommen. Diese zeichnet sich durch ihre beeindruckende Vielfalt aus, liegt die Toskana doch zwischen Meer und Waldgebieten. Nach einer kurzen Verschnaufpause kann man sich dann auf das reichhaltige <a href="/tag/kultur/" target="_blank">Kulturangebot</a> der beeindruckenden Toskana-Metropole stürzen.</p>
<h3><strong>Uffizien und Florenzer Dom<br />
</strong></h3>
<p>Zu nennen wären hier an erster Stelle selbstverständlich die <strong>Uffizien</strong>, welche eine <strong>bedeutende Auswahl </strong>großer Meisterwerke der Kunstgeschichte beheimaten. Die Uffizien sind die wohl bedeutendste Kunstsammlung <a href="/tag/italien/" target="_blank">Italiens</a> und eine der bedeutendsten der Welt. Meisterwerke wie die „Geburt der Venus“ von <strong>Sandro Botticelli</strong> oder Gemälde von <strong>Leonardo da Vinci</strong> sowie <strong>Michelangelo </strong>sind hier zu finden.</p>
<p>Außerdem ist für Kunst-Interessierte ein Besuch der <strong>Villa Medici</strong> oder des <strong>Palazzo Pitti</strong>, der die privaten Sammlungen der berühmten Dynastie beherbergt, ein absolutes Muss. Und natürlich zählen das <strong>Museo Nazionale del Bargello</strong> sowie die <strong>Gallerdia dell&#8217;Accademia</strong> mit Michelangelos berühmtem David zu den wichtigen Museen der Stadt, welche trotz ihres Alters auch jenseits der Museen ein <strong>pulsierendes Nachtleben</strong> mit zahlreichen Restaurants, Bars und Clubs bietet.</p>
<p>Einen wunderbaren Blick über die mittelalterliche Stadt hat man bei einem Aufstieg der Kathedrale <strong>Santa Maria del Fiore</strong>, die wohl die berühmteste <a href="/tag/sehenswurdigkeiten/" target="_blank">Sehenswürdigkeit</a> der Stadt darstellt. Auf ihrem Vorplatz herrscht immer viel Trubel: Eine kurze Verschnaufpause in einem <strong>Café </strong>in einer kleinen Seitenstraße bietet jedoch die nötige Ruhe, um den Tag bei einem <strong>Shopping-Ausflug</strong> die zahlreichen <strong>kleinen Boutiquen</strong> fortzusetzten. Die Stadt bietet sowohl junge Modedesigner als auch die üblichen Labels, sodass etwas für jeden Geschmack dabei sein sollte.</p>
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		<title>Reykjavík: Sehenswürdigkeiten in der Hauptstadt Islands</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 12:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miguel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Fluss]]></category>
		<category><![CDATA[Nordeuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Reykjavík, was übersetzt soviel bedeutet wie „Rauchbucht“, ist die Hauptstadt Islands und mit ihrer geografischen Lage die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Ihre Namensgebung rührt von dem Eindruck des ersten isländischen Siedlers her, denn Island beherbergt eine Vielzahl von aktiven Vulkanen. Reykjavík ist mit ca. 119.000 Einwohnern die größte Stadt Islands. Sie liegt am Atlantik, genauer gesagt an der Faxaflói-Bucht, unterhalb des etwa 900 Meter hohen Berges Esja. Diese Lage der Stadt verleiht ihr ein einzigartiges und zu bestaunendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reykjavík, was übersetzt soviel bedeutet wie „Rauchbucht“, ist die Hauptstadt Islands und mit ihrer geografischen Lage die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Ihre Namensgebung rührt von dem Eindruck des ersten isländischen Siedlers her, denn Island beherbergt eine Vielzahl von aktiven Vulkanen.<br />
</strong></p>
<p><a title="Reykjavík: Sehenswürdigkeiten in der Hauptstadt Islands  ©Flickr/Gúnna" rel="lightbox" href="http://www.kevinsites.net/wp-content/uploads/Reykjavík-Gúnna.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-822" title="Reykjavík: Sehenswürdigkeiten in der Hauptstadt Islands  ©Flickr/Gúnna" src="http://www.kevinsites.net/wp-content/uploads/Reykjavík-Gúnna.jpg" alt="" width="506" height="337" /></a></p>
<p>Reykjavík ist mit  ca. 119.000 Einwohnern die <strong>größte Stadt Islands</strong>. Sie liegt am <strong>Atlantik</strong>, genauer gesagt an der <strong>Faxaflói-Bucht</strong>, unterhalb des etwa 900 Meter hohen Berges <strong>Esja</strong>. Diese Lage der Stadt verleiht ihr ein einzigartiges und zu bestaunendes <strong>Panorama</strong>.<br />
<span id="more-821"></span></p>
<h3><strong>Reykjavík und seine Sehenswürdigkeiten</strong></h3>
<p>Reykjavík hat einiges an <a href="/tag/sehenswurdigkeiten/" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a> zu bieten. Neben den meisten <strong>Fakultäten</strong> der Universität des Landes befinden sich hier verschiedene andere Hochschulen, <strong>Theater</strong>, Museen und <strong>Kultureinrichtungen</strong> sowie ein <strong>Hochseehafen</strong>. Mitten in der Stadt liegt ein <strong>kleiner See</strong>, der Tjörnin, der reichlich Brutplätze für<strong> Wasservögel</strong> bietet. Auch sollte man einmal einen Fuß in das<strong> Nationalmuseum</strong> sowie in das Museum für das <strong>kulturelle Erbe Islands</strong> gesetzt haben.</p>
<p>Schöne <strong>Bauwerke</strong>, die es zu bestaunen gilt, sind die <strong>Domkirche</strong> und die Universität sowie das <strong>Hallgrímskirkla</strong>, ein älteres Gebäude, das mit knapp 75 Metern zu den <strong>höchsten</strong> des Landes zählt und von seiner Stellung auf einem <strong>Hügel</strong> aus die Innenstadt <strong>überragt</strong>. Auch das <strong>Konzerthaus Harpa</strong> mit seiner <strong>asymmetrischen</strong>, aus<strong> Glas</strong> bestehenden <strong>Fassade</strong> wirkt besonders beeindruckend, nicht zuletzt weil es sich im <strong>Meer</strong> spiegelt, schließlich liegt es direkt am <strong>Hafen</strong>.</p>
<p>Ein ebenfalls sehr auffälliges Gebäude ist <strong>Perlan</strong>, eine <strong>Glaskuppel,</strong> unter der sich der riesige <strong>Heißwasserspeicher</strong> der Stadt sowie ein <strong>weiteres </strong>Museum, ein <strong>Restaurant</strong> und mehrere <strong>Geschäfte</strong> befinden. Die Wassertanks versorgen die Stadt nicht nur mit <strong>warmem Wasser</strong>, sondern dienen der Unterstützung des <strong>Winterdienst</strong>, indem sie in der kalten Jahreszeit die Gehwege und Straßen erhitzen.</p>
<h3><strong>Die Struktur des Gebiets um Reykjavík</strong></h3>
<p>Die Küste Reykjavíks ist geprägt von <strong>Halbinseln</strong>, Höhlen, <strong>Meerengen</strong> und Inseln. Während der <strong>Eiszeit</strong> vor etwa 10.000 Jahren waren Teile des heutigen Stadtgebietes von<strong> </strong>Gletschern bedeckt, andere lagen <strong>unter Wasser </strong>und einige Hügel sind bereits <strong>erloschene Vulkane</strong>.<br />
Von dem <a href="/tag/fluss/" target="_blank">Fluss</a> <strong>Ellioaá </strong>geteilt wird die Stadt außerdem von dem <strong>914 Meter</strong> hohen Esja <strong>überragt</strong>, dem höchsten Berg in der Umgebung.</p>
<h3><strong>Das Klima in Reykjavík</strong></h3>
<p>Da  Reykjavík nicht weit vom <strong>nördlichen Polarkreis</strong> entfernt liegt, erhält die Stadt an den kürzesten Tagen des Jahres nur <strong>4 Stunden Sonnenlicht</strong>. Im Sommer sind die Nächte dafür so <strong>hell </strong>wie der Tag.<br />
Durch den <strong>Golfstrom</strong> ist das Klima maritim-polar, was sich an den <strong>milden Wintern</strong> und<strong> kühlen Sommern </strong>bei gleichmäßigen Niederschlägen zeigt. Die bisher höchste gemessene Temperatur betrug im August 2004 <strong>24,8°C</strong>, die niedrigste dagegen im Januar 1918 -24,5°C.</p>
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