Kenia und seine vielfältige Natur entdecken

17. Jun

Das ostafrikanische Kenia ist für viele Reisende der Inbegriff Afrikas. Ob Kultur in Nairobi, Baden am Traumstrand Diani Beach oder die Tierwanderungen auf einer Safari durch die Nationalparks Amboseli, Tsavo und Masai Mara beobachten – Kenia hat weite Savannen, schneebedeckte Berge und eine atemberaubende Artenvielfalt in der „Wiege der Menschheit“.

Der Zauber Afrikas ist in Kenia am Besten zu entdecken. Die Natur hält eine derartige Vielfalt bereit, dass sich viele Urlauber auf den ersten Blick in dieses Land verlieben. Die Ruhe und Ursprünglichkeit, die die Landschaften und das Tierreich hier ausstrahlen, wirken meditativ auf die menschliche Seele. Kenia hat eine gut ausgebaute Infrastruktur und ist mittlerweile auf Tourismus eingestellt. Auf geführten Safaris durch einen der vielen Nationalparks Kenias bieten sich den Naturliebhabern unvergessliche Bilder: Löwen, Elefanten und Giraffen in freier Wildbahn, eine unglaubliche Weite und atemberaubende Farben.

Kenia – Die Wiege der Menschheit

Kenia liegt im Osten von Afrika und grenzt an die Länder Sudan, Äthiopien, Somalia, Tansania und Uganda. Außerdem zählt es im Westen den östlichen Zipfel des Victoriasees und die 480 Kilometer lange Ostküste des Indischen Ozeans zu seinen Schätzen.

Seit 1963 ist Kenia in der Unabhängigkeit von Großbritannien und heute eine Präsidialrepublik. Mit seinen rund 38 Millionen Einwohnern ist Kenia noch recht dünn von Menschen besiedelt. Hauptstadt Kenias ist Nairobi.

Der Batian ist mit seinen 5199 Metern der höchste Punkt Kenias und der zweithöchste Berg Afrikas. Kenia besitzt neben dem Gebirge auch hügelige Gräserlandschaften, bebaumte Gebiete sowie weite, flache Savannen.

Nationalparks in Kenia

Eine große Fläche Kenias ist durch Nationalparks geschützt. In den vielen verschiedenen Parks, Reservaten und Naturschutzgebieten eröffnet sich dem Besucher auf der Reise immer wieder ein neuer Einblick mit besonderen Highlights. Am berühmtesten ist sicher das Reservat Masai Mara, das Ausläufer der Serengeti umfasst. Aber auch der größte Nationalpark Tsavo ist ein beliebtes Safari-Ziel. Besonders markant ist hier die dunkelrote Erde im östlichen Tsavo.

Neben dem Nationalpark in Nairobi sind außerdem Amboseli, Lake Nakuru und Meru von großer Bedeutung. Die Nationalparks sind eine wichtige Einnahmequelle Kenias. Die Touristen verteilen sich gut auf den riesigen Flächen und schützen gleichzeitig die Tiere vor Wilderei. Kenia und seine Artenvielfalt muss man selbst gesehen haben, denn der Zauber Afrikas lässt sich kaum in Worte fassen.

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am 19. Juli 2011 um 03:58 Uhr

die Aussicht ist einfach herrlich. Vielen Dank für den Austausch! wünschte, ich könnte es rgo und einige gute Bilder mit meiner Canon Mark II als auch.

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