San Francisco: Ursprung der Hippiebewegung
San Francisco ist eine kalifornische Metropole mit knapp 800.000 Einwohnern. Die Stadt befindet sich in der Nähe des San-Andreas-Graben, wodurch eine erhöhte Erdbebengefahr besteht.
Die US-amerikanische Stadt hat sich im Besonderen als Ursprung der Hippiebewegung in den 1960er Jahren einen Namen gemacht, die sich für eine von Tabus befreite Lebensweise einsetzte. Dabei ging es in erster Linie um Selbstverwirklichung.
San Francisco – Metropole im Sunshine State
Die kalifornische Metropole befindet sich auf 43 Hügeln und kann momentan etwa 800.000 Einwohner verzeichnen. Damit belegt sie in Kalifornien den vierten Platz bezüglich der Einwohnerzahl an. Auch wenn andere kalifornische Städte wie San Diego und Los Angeles weitaus größer sind, so hat San Francisco den Status des unbestrittenen Kultur- und Finanzzentrums inne.
Jeder, der die USA bereist, sollte der Stadt einen Besuch abstatten. Die Golden Gate Bridge und die Cable Car Bahn sowie die Gefängnisinsel Alcatraz und Fishermans Wharf gehören zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Metropole. Im gesamten Gebiet der San Francisco Bay leben etwa 6,6 Millionen Einwohner.
Das Zentrum von San Francisco
Im Zentrum der Stadt liegen die wichtigsten Stadtteile, die viele Touristen und Ausflügler anziehen. Zu den zentralen Stadtteilen gehören neben Chinatown auch Telegraph Hill, Downtown und Nob Hill. Wer über eine gute Kondition verfügt, kann die Stadt sehr gut zu Fuß erkunden.
Golden Gate Bridge
Die Stadt, die der Ursprung der Hippiebewegung ist, ist für ihre imposante Golden Gate Bridge bekannt. Diese wurde von Joseph B. Strauss konstruiert und verkörpert die Öffnung zur Bucht der Stadt. Die Brücke hat eine Länge von etwa 2,8 Kilometer und eine Breite von 25 Meter. Die Pylone sind jeweils 227 Meter hoch und stehen in einer Distanz von 1.280 Meter zueinander. Fertiggestellt wurde das Bauwerk am 19. April 1937. Etwa einen Monat später wurde die Brücke für den Autoverkehr freigegeben.
Aufgrund der Erdbebengefahr wird die Brücke ständigen Instandhaltungsmaßnahmen unterzogen, um sie für ein mögliches Erdbeben zu rüsten.
