Südafrika: Ab zum Kap der guten Hoffnung!

21. Apr

Südafrika ist nichts für einen Wochenendtrip. Für das Kap der guten Hoffnung sollte man sich genügend Zeit nehmen, denn es gibt viel zu entdecken.


Von einem Besuch in der Weltmetropole Kapstadt, Safaris in Wildreservaten, Wanderungen auf dem Tafelberg bis hin zu ausgiebigem Sonnenbaden am Strand: Südafrika hat für Urlauber viel zu bieten. Hier ein paar Tipps dazu, was bei einem Südafrika Urlaub auf keinen Fall fehlen darf.

Südafrika, am Kap der guten Hoffnung

Die Regenbogennation Südafrika ist ein Land voller Gegensätze, die eine Reise an das Kap der guten Hoffnung unvergesslich machen. Dabei sollte man sich genug Zeit nehmen. Nur so kann man die verschiedenen Facetten des Landes kennenlernen.

Dazu gehört auch sich mit der Geschichte des Landes vertraut zu machen, um die bis heute andauernden Probleme mit Kriminalität und Armut zu verstehen.

Südafrika:  Safari im Krüger Nationalpark

Eine Safari im offenen Jeep durch einen der Wild- oder Nationalparks ist eines der beeindruckendsten Erlebnisse in Südafrika. Das größte Wildschutzgebiet Afrikas ist der Krüger Nationalpark.

Bei einer Safari durch diesen hat man gute Chancen die „Big Five“ zu sehen. Das sind Nashorn, Löwe, Leopard, Elefant und Büffel. Ein unvergleichliches Naturerlebnis bieten die zahlreichen anderen Tierarten wie Krokodile, Giraffen und Zebras.

Der Baobabaum, der berühmteste Baum in Afrika, darf auf den Urlaubsfotos natürlich auch nicht fehlen.

Kapstadt: Südafrikas Metropole

Kapstadt gehört zu den zehn beliebtesten Reisezielen der Welt. In der 2, 5 Millionenstadt gibt es zahlreiche Ausgehmöglichkeiten sowie Sehenswürdigkeiten wie Kirchen und Museen, in denen man sich über die in Südafrika bis 1994 herrschende Apartheid informieren kann.

Die atemberaubenden Sandstrände locken jedes Jahr unzählige Touristen und Wassersportler an.

Der Tafelberg bei Kapstadt ist der ideale Ort zum Wandern. Man erreicht den 1086 Meter hohen Berg über eine Seilbahn und wird mit einer faszinierenden Aussicht über Südafrika belohnt.

Spuren der Apartheid

Von Kapstadt aus kann man die kleine Insel Robben Island besuchen. In dem Gefängnis dieser Insel war Nelson Mandela, der 1994 als erster schwarzer Präsident Südafrikas die Apartheid abschaffte, 18 Jahre inhaftiert.

Die Spuren der Apartheid sind bis heute nicht zu übersehen. In den 70er Jahren wurden für die Farbigen Südafrikas die sogenannten Townships errichtet. Hier sollten sie getrennt von der restlichen weißen Bevölkerung leben. Es entstanden weitere Siedlungen aus Blechhütten, in denen es weder Trinkwasser noch Strom gab.

Kapstadt ist einer der Orte mit den größten Einkommensunterschieden der Welt. Die Kriminalität ist extrem hoch, weshalb Touristen von den immer beliebter werdenden Besuchen in den Townships abgeraten wird.

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Patrizia Pockler schreibt
am 26. September 2011 um 10:34 Uhr

Waaauuu,so eine Reise nach Suedafrika,da komme ich nicht fuer zwei Wochen sondern fuer zwei Monate.Ich und meine Familie wollen hier mal ein echtes Safariurlaub machen.Da nehme ich mir meine Kamera mit,denn die Loewen,Leoparde,Giraffen,Elefanten und vieles mehr werde ich doch nicht auslassen,so ein erregendes Erlebnis,darauf wartet meine Familie,schon ein ganzes Jahr lang.Ich bin so entzueckt davon und moechte fuer diese tolle Webseite mit Ihren Informationen danken.Bye Afrika,wir sehen uns bald!

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