Afrika

Die Königsstadt Marrakesch ist wie ein orientalisches Märchen aus 1001 Nacht im Südwesten Marokkos. Das Weltkulturerbe zieht mit seinen glänzenden Hotelsternen und Riads die Reichen und Schönen an. König  Mohammed VI regiert zwar in der Hauptstadt Rabat, aber feiert in Marrakesch. Auch nach dem Anschlag im Café Argana am Djemaa-el-Fna-Platz, strahlt das Tor zwischen Europa und Afrika.



Nach Marrakesch zu reisen, ist wie in eine andere Welt einzutauchen: Hier ist die Schnittstelle zwischen arabischem Orient, Afrika und Europa. Sich dem Treiben auf dem weltberühmten Marktplatz Djemaa el Fna hinzugeben, wenn die Gaukler mit ihren Äffchen, die Schlangenbeschwörer und Wahrsager im Duft von Gewürzen und heißer Erde die Bühne beleben, ist ein ganz besonderes Erlebnis.

Marrakesch ist aber auch die Stadt der Kontraste, nirgends im Land ist die Kluft zwischen arm und reich tiefer und die Kriminalitätsrate höher. Wo so viele Gegensätze zusammenstoßen, sind die Kollisionen kaum zu verhindern.

   


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Das ostafrikanische Kenia ist für viele Reisende der Inbegriff Afrikas. Ob Kultur in Nairobi, Baden am Traumstrand Diani Beach oder die Tierwanderungen auf einer Safari durch die Nationalparks Amboseli, Tsavo und Masai Mara beobachten – Kenia hat weite Savannen, schneebedeckte Berge und eine atemberaubende Artenvielfalt in der „Wiege der Menschheit“.

Der Zauber Afrikas ist in Kenia am Besten zu entdecken. Die Natur hält eine derartige Vielfalt bereit, dass sich viele Urlauber auf den ersten Blick in dieses Land verlieben. Die Ruhe und Ursprünglichkeit, die die Landschaften und das Tierreich hier ausstrahlen, wirken meditativ auf die menschliche Seele. Kenia hat eine gut ausgebaute Infrastruktur und ist mittlerweile auf Tourismus eingestellt. Auf geführten Safaris durch einen der vielen Nationalparks Kenias bieten sich den Naturliebhabern unvergessliche Bilder: Löwen, Elefanten und Giraffen in freier Wildbahn, eine unglaubliche Weite und atemberaubende Farben.

   


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Südafrika ist nichts für einen Wochenendtrip. Für das Kap der guten Hoffnung sollte man sich genügend Zeit nehmen, denn es gibt viel zu entdecken.


Von einem Besuch in der Weltmetropole Kapstadt, Safaris in Wildreservaten, Wanderungen auf dem Tafelberg bis hin zu ausgiebigem Sonnenbaden am Strand: Südafrika hat für Urlauber viel zu bieten. Hier ein paar Tipps dazu, was bei einem Südafrika Urlaub auf keinen Fall fehlen darf.

   


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Algerien ist das zweitgrößte afrikanische Land und  besteht zu 85 Prozent aus der Sahara-Wüste. Aber der Wüstenstaat hat seinen Besuchern mehr als nur Sand im Überfluss zu bieten.

Oran ©Flickr trippiit

Algerien liegt im Nordwesten von Afrika und wird von Marokko, Westsahara, Mauretanien, Mali, Niger, Lybien und Tunesien umschlossen. Da das Land zu 85 Prozent aus der Sahara-Wüste besteht, leben 90 Prozent, der 32 Millionen Einwohner, an den Küstenregionen. Hier ist das Land  fruchtbarer und das Klima viel angenehmer.

   


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Ägypten ist das Land im nordöstlichen Afrika, Land der Pharaonen und Pyramiden, die die Touristen jedes Jahr magisch anziehen. Hier liegen kulturelle Kostbarkeiten vom unschätzbaren Wert.

Pyramiden von Gizeh ©Flickr Paul Mannix

Die größte und einflussreichste Kultur entstand vor 5.000 Jahren in Ägypten. Die Ägypter glaubten an ein Leben nach dem Tod und ließen deshalb riesige Gräber für ihre Herrscher bauen. Die letzte Ruhestätte der Pharaonen kennen wir heute unter Pyramiden. Da diese Gebäude groß und mächtig waren, wurden sie in die wunderschöne Wüstenlandschaft gebaut und gehören zu den sieben Weltwundern der Antike.

   


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