Griechenland

Wer an Athen denkt, hat sofort Bilder von der dortigen Akropolis vor Augen, von verfallen, aber immer noch stolzen Tempeln und uralten Anlagen, die seit mehreren tausend Jahren über die Stadt wachen.

In Athen kann man die Antike hautnah erleben, die Mühen, die das Erbauen der Tempel einst gekostet haben muss, nachvollziehen und in eine längst vergangene, aber nicht vergessene Kultur eintauchen. Doch Athen besteht nicht nur aus der Akropolis, sondern hat noch jede Menge weiterer Sehenswürdigkeiten aus verschiedensten Epochen der griechischen Geschichte zu bieten. So bleibt die Hauptstadt des südeuropäischen Landes auch in Zeiten der Staatspleite ein interessantes Reiseziel für Kultur-interessierte Touristen.

   


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Die Kykladen, zu denen Mykonos, Santorin und andere Inseln gehören, sind die attraktivsten Inselgruppe Griechenlands und liegen im Ägäischen Meer. Sie erstrecken sich südlich des Festlands und setzen sich aus 220 Inseln zusammen, die nur zum Teil bewohnt sind, aber alle durch ihre Schönheit bestechen.


Die Kykladen tragen ihren Namen aufgrund der Insel Delos, welche in der Antike wegen des Apolloheiligtums als heilige Stätte galt. Der Name bedeutet Ringinseln, da die Inseln sich wie ein Ring um den blühenden Ort anreihten. Seit 1990 zählt Delos zum Weltkulturerbe.

   


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