Kultur

Großbritannien ist aufgrund vieler Städte und Landschaften ein beliebtes und sehenswertes Reiseziel. Dazu gehört auch Schottland, ein Land mit atemberaubenden und geheimnisvollen Landschaften – und berühmtem Whisky.


Wer Schottland bereisen möchte, dem bietet sich das ganze Jahr über Sehens- und Erlebenswertes. Neben vielen Naturhighlights gibt es schöne Hotels, Pensionen, Bars und kulturelle Veranstaltungen.

Highlights der schottischen Kultur

Das Bild von den Männern in karierten Röcken, die Dudelsack spielen, hat wohl jeder schon mal vor Augen gehabt. Schottland hat allerdings noch weit mehr Sehenswürdigkeiten als das zu bieten.

   


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Machu Picchu liegt im Herzen Südperus auf einem mehr als 2.000 Meter hohen Gipfel der Anden. Einst lebten in der terrassenförmig angelegten Stadt wahrscheinlich bis zu 1.000 Inkas, heute sind es rund 2.000 Touristen, welche die Ruinen jeden Tag besuchen.

Nicht zuletzt dank ihres erstaunlich guten Zustands ist die Ruinenstadt Machu Picchu eine der berühmtesten historischen Stätten ihrer Art sowie eines der wichtigsten Kulturdenkmäler Perus und ganz Südamerikas. Seit 1983 gehört sie zum Weltkulturerbe der UNESCO und 2007 wurde die Inka-Stadt in einer internationalen Privatinitiative zu einem der neuen sieben Weltwunder gewählt. Als Touristenattraktion spielt Machu Picchu nicht nur für das kulturelle Erbe des südamerikanischen Kontinents, sondern auch für die Wirtschaft eine bedeutende Rolle, und hier die Balance zwischen der Bewahrung der Stadt und den Bedürfnissen der Tourismus-Industrie zu halten, ist eine enorme Herausforderung.

   


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Wer an Athen denkt, hat sofort Bilder von der dortigen Akropolis vor Augen, von verfallen, aber immer noch stolzen Tempeln und uralten Anlagen, die seit mehreren tausend Jahren über die Stadt wachen.

In Athen kann man die Antike hautnah erleben, die Mühen, die das Erbauen der Tempel einst gekostet haben muss, nachvollziehen und in eine längst vergangene, aber nicht vergessene Kultur eintauchen. Doch Athen besteht nicht nur aus der Akropolis, sondern hat noch jede Menge weiterer Sehenswürdigkeiten aus verschiedensten Epochen der griechischen Geschichte zu bieten. So bleibt die Hauptstadt des südeuropäischen Landes auch in Zeiten der Staatspleite ein interessantes Reiseziel für Kultur-interessierte Touristen.

   


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Florenz gehört zweifelsohne zu den berühmtesten Städten der Toskana und ganz Italiens. Aufgrund ihrer großen Bedeutung für die Bildenden Künste trägt die Stadt nicht zu Unrecht den Beinamen „italienisches Athen“, für kulturell interessierte Besucher hat sie eine schier grenzenlose Zahl an Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Die Hauptstadt der Toskana, Florenz, hat rund 370.000 Einwohner und wurde tm ersten Jahrhundert vor Christus wurde unter dem Namen „Florentina“ gegründet – benannt nach der römischen Göttin der Blumen. Der atemberaubenden Schönheit der Stadt nach ist der Name nicht nur schmeichelhaft, sondern realistisch. Die engen Gassen der Altstadt rund um den Arno liefern ein wunderschönes Bild und vermögen es, jeden Besucher in den Bann zu ziehen. Die kleinen Juweliere und Goldschmiede rund um den Ponte Vecchio, die einzige Brücke, die den Zweiten Weltkrieg überstanden hat, bilden ein einzigartiges Flair.

   


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Barbados ist ein kleiner Inselstaat in den kleinen Antillen und Teil des Commonwealth of Nations. Mit seiner atemberaubenden Natur und Schönheit bildet Barbados ein Traumziel für jeden, der abschalten und entspannen möchte. Aber die Insel hat auch eine Menge Geschichte und Kultur zu bieten, die nicht unbeachtet bleiben sollten.

So ist Barbados geprägt von seiner kolonialen Vergangenheit und zahlreichen europäischen Einflüssen, die man als Besucher heute noch hautnah miterleben kann. Auch die Amtssprache ist bis heute noch Englisch, was es Besuchern aus aller Welt besonders leicht macht, sich auf dem kleinen Inselstaat zu verständigen. Weiterhin eröffnet dies die Möglichkeit des genauen Austausches mit der Inselbevölkerung von Barbados.

   


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Barcelona zählt zu einer der bedeutendsten  kulturellen Metropolen Europas. Mit ihren Sehenswürdigkeiten, teilweise über 2000 Jahre alt aus Zeiten der Römer über die Gotik bis zur Moderne, hat die Stadt einiges zu bieten. Das Nachtleben steht dem in nichts nach, und so fühlen sich vor allem junge Menschen von diesem belebten Ort angezogen.


Barcelona ist mit 1,6 Millionen Einwohnern die Hauptstadt Kataloniens und zweitgrößte Stadt in Spanien. Was sie so spannend und attraktiv macht, sind ihre beeindruckenden Bauwerke, von Kathedralen bis hin zu revolutionären Wohnhäusern, die Themenvielfalt der Museen, die vielen Parks und Plätze. Ein Highlight setzt der Blick auf das in der Sonne glitzernde Mittelmeer.

   


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Die Königsstadt Marrakesch ist wie ein orientalisches Märchen aus 1001 Nacht im Südwesten Marokkos. Das Weltkulturerbe zieht mit seinen glänzenden Hotelsternen und Riads die Reichen und Schönen an. König  Mohammed VI regiert zwar in der Hauptstadt Rabat, aber feiert in Marrakesch. Auch nach dem Anschlag im Café Argana am Djemaa-el-Fna-Platz, strahlt das Tor zwischen Europa und Afrika.



Nach Marrakesch zu reisen, ist wie in eine andere Welt einzutauchen: Hier ist die Schnittstelle zwischen arabischem Orient, Afrika und Europa. Sich dem Treiben auf dem weltberühmten Marktplatz Djemaa el Fna hinzugeben, wenn die Gaukler mit ihren Äffchen, die Schlangenbeschwörer und Wahrsager im Duft von Gewürzen und heißer Erde die Bühne beleben, ist ein ganz besonderes Erlebnis.

Marrakesch ist aber auch die Stadt der Kontraste, nirgends im Land ist die Kluft zwischen arm und reich tiefer und die Kriminalitätsrate höher. Wo so viele Gegensätze zusammenstoßen, sind die Kollisionen kaum zu verhindern.

   


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Maui gehört zum Archipel Hawaii, dem 50. Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika. Es ist die zweitgrößte Insel des Bundesstaates und größte Insel des Maui County. Benannt ist die Insel nach dem gleichnamigen polynesischen Gott, der die Sonne besiegt und den Menschen so das Feuer gebracht haben soll.

Neben den US-Amerikanischen Touristen ist die Insel besonders bei Kanadiern und Japanern beliebt. Im Jahr 2002 wurde die Insel von zwei Millionen Touristen besucht. Das übersteigt die Einwohnerzahl des gesamten Inselstaats um über 600.000 Personen.

   


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In Mumbai ist ist die Vergangenheit der Kolonialisierung tief verwurzelt. Allein schon der alte Name der Stadt, „Bombay“,  ist etwas, was nicht nur im Bewusstsein vieler Europäer tief verwurzelt ist. So tragen auch heute noch viele offizielle Behörden den alten Namen aus der Zeit der Kolonialisierung und beide Varianten werden von den Bewohnern nebeneinander genutzt. Die Riesenstadt hat eine spannende Geschichte und atemberaubende Kultur zu bieten, die nach einem Besuch nicht so schnell vergessen wird.

In Mumbai leben rund zwölf Millionen Menschen. Eine unvorstellbare Zahl, mit der keine einzige der europäischen Metropolen mithalten kann. Im Vergleich: Die Einwohnerzahl des häufig als riesig empfundenen Londons beträgt ungefähr acht Millionen Einwohner. Berlin, die größte Stadt der Bundesrepublik Deutschland ist die Heimatstadt von etwa 3,5 Millionen Einwohnern.

   


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Lappland umfasst den nördlichsten Zipfel Europas und ist nicht unbedingt das Reiseziel Nummer eins der meisten Deutschen. Dabei hat das Gebiet gerade für Naturliebhaber so viel zu bieten.

Der Begriff Lappland bezeichnet eine Region im Norden von Europa, wobei die Grenzen nicht genau festgelegt sind und die Umrisse des Gebiets in unterschiedlichen Beschreibungen variieren können. Es umfasst Teile Norwegens, Schwedens, Finnlands und Russlands. Häufig wird Lappland als das Siedlungsgebiet des hier lebenden Volkes der Samen festgelegt und erhält dadurch seine geographische Eingrenzung und eine Größe von mehr als 380.000 Quadratkilometer. Obwohl nicht nur die Samen das Gebiet bevölkern, ist die Landschaft insgesamt recht dünn besiedelt.

   


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