Touristen

Die wunderschöne Hauptstadt Tschechiens ist bekannt für gutes Bier, hübsche Frauen und deftige Küche. So manch männlicher Tourist wird sich kaum einen besseres Reiseziel vorstellen können. Es gibt aber natürlich auch genügend Gründe für die Liebste mit an die Moldau zu fahren.

Prag hat über eine Million Einwohner, die größten Teils in den Randbezirken der Stadt leben. Dennoch ist die Innenstadt der Dreh- und Angelpunkt und ein absolutes Highlight für jeden Besucher. Bahnt man sich seinen Weg durch die stimmungsvollen Gassen überwiegt der historische Charme der alten Gemäuer. Als eine der wenigen Städte Mitteleuropas wurde Prag vom Bombardement im zweiten Weltkrieg weitgehend verschont und deshalb auch in den 90ern zum UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen.

 

   


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Wer vor Kälte nicht zurückschreckt, der kann die vielfältige Landschaft Finnlands in vollen Zügen genießen. Ob Bärensafari in den grünen Wäldern, eine Bootstour auf der riesigen Seenplatte oder Stadtbesichtigungen rund ums Eismeer, Finnland ist definitiv eine Reise wert.

Das Land hat gerade mal sechs Mio. Einwohner, ist jedoch beinahe so groß wie Deutschland. Vermutlich kommt einem das Gefilde gerade durch diese Menschenleere, so unendlich weit vor. Sucht man also ein wenig Abstand vom Großstadttrubel, ist eine Angeltour im sogenannten Zanderland vielleicht genau die richtige Abwechslung. Kommt man vom Land und sucht ein wenig Abenteuer, kann man dieses natürlich auch in der finnischen Hauptstadt Helsinki finden.

   


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Marbella ist einer der schönsten Ferienorte am Mittelmeer. Neben dem Jetset, der sich hier tummelt, ist die Stadt auch für normale Touristen sehenswert und erschwinglich.


Marbella war einst, wie so viele Touristenorte, ein einfaches Fischerdorf an der Costa del Sol und ist heute eine Großstadt, die zu Andalusien gehört. Spanien ist ein Land, das viele Traumziele bietet und deshalb bei Touristen aus aller Welt, aber besonders auch bei europäischen beliebt ist.

   


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Neapel sehen und sterben – Dieses Sprichwort wird hierzulande gern benutzt, um seiner Begeisterung angesichts etwas sehr Schönem Ausdruck zu verleihen. Und tatsächlich zeugt Neapel, die Hauptstadt der süditalienischen Region Campagnia, von faszinierender Schönheit.


Neapel gilt seit jeher als eine magische, ganz besondere Stadt und galt in Frankreich bis ins 19. Jahrhundert als Sitz der Zauberei und Totenbeschwörung. Die Italiener betrachten Neapel hingegen als ein auf die Erde gefallenes Stück Himmel. Die Mischung aus Legenden um Schattenwelten und faszinierender Architektur, aus Pizza und Palästen, macht die Stadt auf jeden Fall zu einem lohnenswerten Reiseziel.

   


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Mit Transsylvanien assoziieren die meisten sicherlich sofort den düsteren Fürsten Dracula und obwohl das Land weitaus mehr zu bieten hat, begeben sich die meisten hauptsächlich auf Spurensuche nach dem Grafen.

Das Gebiet im Raum der südlichen Karpaten wird entweder als Siebenbürgen oder Transsylvanien bezeichnet, wobei letzteres soviel wie „Gebiet jenseits der Wälder“ bedeutet. Siebenbürgen liegt heutzutage im Zentrum Rumäniens und weist eine sehr bewegte Geschichte auf. Zu Weltruhm gelangte Transsylvanien jedoch nicht aufgrund seiner aufregenden Historie, sondern durch den Roman von Bram Stoker und die daraus entstandenen Dracula Verfilmungen. Doch geht es in Rumänien gar nicht so düster zu wie stets vermutet wird.

   


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Machu Picchu liegt im Herzen Südperus auf einem mehr als 2.000 Meter hohen Gipfel der Anden. Einst lebten in der terrassenförmig angelegten Stadt wahrscheinlich bis zu 1.000 Inkas, heute sind es rund 2.000 Touristen, welche die Ruinen jeden Tag besuchen.

Nicht zuletzt dank ihres erstaunlich guten Zustands ist die Ruinenstadt Machu Picchu eine der berühmtesten historischen Stätten ihrer Art sowie eines der wichtigsten Kulturdenkmäler Perus und ganz Südamerikas. Seit 1983 gehört sie zum Weltkulturerbe der UNESCO und 2007 wurde die Inka-Stadt in einer internationalen Privatinitiative zu einem der neuen sieben Weltwunder gewählt. Als Touristenattraktion spielt Machu Picchu nicht nur für das kulturelle Erbe des südamerikanischen Kontinents, sondern auch für die Wirtschaft eine bedeutende Rolle, und hier die Balance zwischen der Bewahrung der Stadt und den Bedürfnissen der Tourismus-Industrie zu halten, ist eine enorme Herausforderung.

   


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Der kleine Inselstaat St. Lucia gehört zu den Antillen in der Karibik und war einst eine britische Kolonie. Reisen hierher erfreuen sich in den letzten Jahren einer immer größeren Beliebtheit und so gehört der Tourismus heute zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen des Landes.

Auf St. Lucia möchte man in den letzten Jahren jedoch beim Tourismus etwas andere Wege gehen. Statt die Quelle völlig auszuschöpfen, soll hier weiter der Ökotourismus unterstützt werden. Dieser Pfeiler soll ausgebaut und gefördert werden, um die wertvolle Artenvielfalt wie auch den Lebensraum der Menschen vor Umweltverschmutzung zu schützen. So soll die Insel sowohl für Bewohner als auch für die Besucher der Insel interessant bleiben.

   


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Die Kykladen, zu denen Mykonos, Santorin und andere Inseln gehören, sind die attraktivsten Inselgruppe Griechenlands und liegen im Ägäischen Meer. Sie erstrecken sich südlich des Festlands und setzen sich aus 220 Inseln zusammen, die nur zum Teil bewohnt sind, aber alle durch ihre Schönheit bestechen.


Die Kykladen tragen ihren Namen aufgrund der Insel Delos, welche in der Antike wegen des Apolloheiligtums als heilige Stätte galt. Der Name bedeutet Ringinseln, da die Inseln sich wie ein Ring um den blühenden Ort anreihten. Seit 1990 zählt Delos zum Weltkulturerbe.

   


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Die Osterinseln ziehen nicht nur Archäologen und andere Forscher, sondern auch Touristen an. Die Inseln beherbergen viele Geheimnisse wie z.B. die Geschichte der Rapa Nui, wobei es sich um die Urbevölkerung handelt, und die geheimnisvollen Steinstatuen.

Osterinsel - Mystische Steinstatuen in der Südsee ©Flickr/P_R_

Viele dieser auch als Moais bezeichneten Steinstauen sind auch heute noch gut erhalten und frei zugänglich. Bis auf wenige Eukalyptuswälder gedeiht nicht sonderlich viel auf der Insel. Die Küste ist bis auf zwei bezaubernde Sandstrände sehr rau. Die mystische Geschichte um die Osterinseln macht diese zu einem der faszinierendsten Reiseziele in der Südsee.

   


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Vancouver Island ist eine an der Westküste Kanadas liegende Insel. Benannt wurde das zur Provinz British Columbia gehörende Eiland nach dem Seefahrer George Vancouver, der im 18. Jahrhundert eine bedeutende Rolle für die Marine spielte.

Einzigartige Natur auf Vancouver Island ©Flickr/Logantech

Die größte Insel der Provinz British Columbia ist über 450 Meter lang und misst eien Breite von etwa 100 Kilometer. Das Erscheinungsbild der Insel ist geprägt von zerklüfteten Felsen, unendlichen Wäldern und gemütlich durch die Natur streifende Bären.

   


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